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Exklusiv auf den WHD im Europapark Rust stellt Zstor sein neustes Flaggschiff, das Zstor NV24P JBOF NVMe Flash System vor

Kaarst, 23. März 2017

Just a Bunch of NVMe Flash – JBOF – ist ein logische Resultat aus den Anforderungen der Datacenter-Betreiber Hochleistungsspeicher kostengünstig und flexible einzusetzen. Die Zstor, als innovatives Unternehmen im Bereich der Speicher- und Server-Systeme für Rechenzentren, stellt exklusiv auf den WHD im Europapark Rust das neue Flaggschiff Zstor NV24P JBOF mit einer NVMe Speicherkapazität von bis zu 184 TeraByte vor. Basierend auf einer PCIe Architektur, die direkt zwischen Server und JBOF hergestellt wird, werden nahezu identischen Leistungsmerkmale zu lokalen NVMe SSDs hinsichtlich IOPS-Last und kurzen Latenz-Zeiten zentral umgesetzt. Durch den zentralen Einsatz des Zstor NV24P JBOF lassen sich einerseits die Anschaffungs- und Betriebskosten deutlich senken und andererseits zur Verfügung stehender NVMe-Hochleistungsspeicher flexible auf die angeschlossenen Server verteilen.

JBOF – Just a Bunch of NVMe Flash – leitet sich von dem bekannte JBOD – Just a Bunch of Disk – ab. Die Idee, Flash-Speicher in einer Direct Attached Storage (DAS)-Anbindung zu zentralisieren wird mit dem Zstor NV24P JBOF zusammen mit den nötigen PCIe Host Bus Adaptern konsequent umgesetzt. Einsetzbar auf alle Plattformen da keine zusätzlichen Betriebssystem Treiber benötigt werden, wird hier über etablierte PCIe Gen3 Systemschnittstellen die schnellst mögliche Performance direkt ohne Umwege zum Prozessor-Board geleitet. Ebenso wie bei bekannten JBODs lassen sich auch beim Zstor NV24P JBOF die Kosten bei Beibehaltung der Leistungsmerkmale signifikant senken.
„In Server-Farmen werden heute nahezu überall NVMe SSDs zur Applikationsbeschleunigung eingesetzt. Mit dem Zstor NV24P JBOF bieten wir hier nunmehr ein zentrales System an, dass bei vergleichbaren Leistungsmerkmalen eine flexiblere System-Architektur mit gleichzeitiger Kostenoptimierung umsetzt“, sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Die Strategie, teuren Hochleistungsspeicher zentral zu bündeln und über Highspeed-PCIe Schnittstellen zu verteilen wird sich sicher kurzfristig als kostengünstige Alternative in Datacenter-Umgebungen etablieren.“
Die IT-Infrastruktur, in der das Zstor NV24P JBOF eingesetzt wird, basiert auf der konsequenten Umsetzung lokaler Anforderungen an PCIe basierenden Hochleistungsspeicher in ein zentrales PCIe-basierende System mit NVMe SSDs. Um den Anforderungen einer hohen IOPS-Last und niedrigen Latenz-Zeiten gerecht zu werden sind bis zu acht Server über NVMe PCI-e Gen3 Host Bus Adapter an das zentrale Zstor NV24P JBOF anschließbar. Hierdurch werden die internen PCIe Schnittstellen der Server direkt und ohne zusätzlich Switches dem NVMs JBOF zur Verfügung gestellt, das wiederum die NVMe SSDs den Servern flexible über Physical Zoning zuordnet. Diese zentrale JBOF-Architektur wird ohne zusätzlich Treiber von allen Betriebssystemen unterstützt und kann somit auch plattformübergreifend eingesetzt werden. .
Das Zstor NV24P JBOF, ausgestattet mit einer 3jährigen Systemgarantie, ist ebenso wie die nötigen NVME PCIe Host Bus Adapter der Zstor P300-Serie ab sofort bestellbar. Kapazitäten bis 24x 7.68TB=184TB lassen sich in einem JBOF realisieren. Die Produktpreise sind abhängig von der nötigen Kapazität und dem Anschluss an die jeweilige Server. Projektorientierte Angebote abgestimmt auf die nötige Nutz-Kapazität können direkt bei Zstor über die angefragt werden.