Neue zertifizierte Storage-CiB-Lösungen von Zstor für Microsoft Windows Server 2016 Storage Spaces

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Kaarst, 06. Juli 2017

Als einer der ersten deutschen Hersteller professioneller Speicherlösungen für Mittelstand und Datacenter hat die Zstor GmbH aus Kaarst hochverfügbare Cluster-in-a-Box-Storage-Lösungen (CiB) für Microsoft Windows Server 2016 Storage Spaces zertifiziert. Die Zstor Storage Cluster CiB224 und CiB4270 verfügen jeweils über zwei unabhängige hot-swap Compute-Nodes, die in einem kompakten 2U- oder 4U-Rackmount-Gehäuse mit 12/24 bzw. 70 hot-swap SSD/HDD-Einschüben untergebracht sind. Bis zu vier leistungsstarke Intel Xeon CPUs verwalten hier eingebaute Hochleistungs-SSDs (Solid State Disks) und hochkapazitive Festplatten, die über State-of-the-Art 12G-SAS-Schnittstellen betrieben werden. Die Zstor Storage Cluster CiB224 und CiB4270 werden anwendungsspezifisch für die jeweilige Systemumgebung konfiguriert und lassen sich auch zu einem späteren Zeitpunkt über bereits eingebaute externe SAS-Schnittstellen mit JBOD-Erweiterungseinheiten skalieren.

„Cluster in a Box“ – Zstor Storage Cluster machen den Einsatz von HA-Storage-Lösungen einfach
Das Konzept „Cluster-in-a-Box“ (CiB) wird von Zstor konsequent umgesetzt und zu einer in sich geschlossenen, auf die Anforderungen der Anwendungen abgestimmten Storage-Appliance umgesetzt. Speziell für den Einsatz in kleineren System-Umgebungen des Mittelstandes bieten sich die Zstor Storage Cluster CiB224/4270 als ideale Lösung an und kombinieren IOPS und Datendurchsatz mit Hochverfügbarkeit in einer kompakten Einheit. Basierend auf Microsofts Windows Server 2016 mit konsequenter Umsetzung der Storage Spaces Architektur lassen sich die Zstor CiB224/4270 Cluster Lösungen einfach in bestehende IT-Umgebungen integrieren. Die komplett von Microsoft für Windows Server 2016 Storage Spaces zertifizierten Systeme sind konzeptionell von vorn herein als hochverfügbare Storage-Lösung konzipiert, verfügen über zwei redundante Nodes, die in einem automatischen Failover-Cluster-Betrieb arbeiten und somit ein Höchstmaß an Betriebssicherheit und Datenverfügbarkeit bieten. Beide Systeme sind individuell je nach Anforderungen mit SSDs der Datacenter-Klasse und Enterprise-SAS-Festplatten auszustatten.

Ideale Einstiegslösung für Systemhäuser und versierte Administratoren
„Letztlich ist das ‚Cluster in a Box‘-Konzept eine ‚Turn-Key‘-Lösung, die jeden Administrator bei der Einbindung hochverfügbarer Storage-Lösungen maximal entlastet“, sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Durch unsere langjährigen Erfahrungen speziell mit Windows Server und Storage Spaces Umgebungen haben wir die Einstiegslösung bei Microsoft als vollständige Storage-Lösung zertifiziert. Darüber hinaus stehen wir mit deutschem Fachpersonal für Systemhäuser und Administratoren bereit und unterstützen sowohl bei der Projektierung, als auch bei der Implementierung in die jeweiligen IT-Strukturen.“

„Zstor kann Storage Spaces“ - auf die Beratung kommt es eben an
Die Umsetzung von professionellen Storage Lösungen mit Windows Server 2016 erfordert einiges an Erfahrung – besonders dann, wenn es um Storage Spaces geht. Genau hier setzt die Zstor mit den komplett zertifizierten Cluster-in-a-Box-Lösungen an und unterstützt Partner und Administratoren mit der ausgewiesenen Erfahrung zertifizierter Techniker. Zstor zeigt hier individuelle und auf die Anforderungen der jeweiligen Systemumgebung abgestimmte Lösungsansätze auf, die hinsichtlich Leistung und Kosten optimiert werden. Hier können sowohl in sich geschlossenen Zstor Storage Cluster als auch komplett individuelle Lösungen bestehend aus zertifizierten Storage Building Blocks realisiert werden.

Zertifizierte Server und JBODs auch für größere Storage-Anforderungen
Microsoft hat durch die Einführung der Storage Spaces mit dem Windows Server eine ganz besondere, hoch flexible Software-Defined-Storage (SDS) Architektur eingeführt. Nicht nur, dass hierdurch Leistungsreserven innerhalb der Server besser ausgenutzt werden, sondern auch unterschiedliche Leistungsmerkmale von HDD-, SSD- und NVMe-Komponenten lassen sich besser ausnutzen. Komplexe Scale-Out-File-Server (SoFS)-Strukturen, bestehend aus leistungsgerechten Servern und JBODs neuester 12G-SAS-Architektur bieten den zentralen Systemen sowohl den nötigen Speicherplatz, als auch die nötige Performance. Mit den voll zertifizierten Servern der GridServer-Serie und den ebenfalls für Windows Server 2016 und Storage Spaces zertifizierten Zstor JBODs stehen ausgereifte Systeme für den Aufbau komplexer, leistungsstarken und hochverfügbarer Speicherumgebungen bereit.

Alle zertifizierten Systeme sind ab sofort verfügbar
Die voll zertifizierten Lösungen für Windows Server 2016 und Storage Spaces sind sowohl als „Cluster-in-a- Box“-Einstiegslösung, als auch mit Zstor Server der GridServer-Serie und den dementsprechenden JBODs als Modul-Blöcke für komplexe, hochverfügbare Speicherlösungen ab sofort verfügbar. Neben einem 36monatigen Hardware-Service steht eine persönliche technische Hotline in deutscher Sprache zur Verfügung. Alle Zstor Storage-Lösungen sind abgestimmt auf die Anforderungen der jeweiligen Systemumgebung und werden individuell angeboten. Angebotsanfragen werden über die an die Presales-Ingenieure weitergeleitet.

Zstor AJ496 96bay JBOD-System - nahezu 1.2PB Speicherkapazität in 4U

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Mit dem Ultra High Density 4U JBOD Zstor AJ496 werden fast 12PB in einem einzigen 42U Rack realisiert

Kaarst, 23. März 2017

Ideal für den Einsatz in Software Defined Storage (SDS)-Umgebungen führt die Zstor das neue Zstor AJ496 96bay JBOD-System ein. Zstor, als Spezialist für Speicher- und Server-Lösungen für Rechenzentren, erweitert mit dem Zstor AJ496 JBOD-System das Produktportfolio um ein weiteres dual, redundantes 12G SAS-3 JBOD-System, das durch seine hohe Packungsdichte mit 96 SAS-Festplatten in einem 4U Rackmount-Chassis zur Spitzenklasse zählt. Für den Betrieb in Rechenzentren unter allen gängigen SDS-Betriebssystemen, wie beispielsweise Microsoft Windows Server 2016, 2012R2 oder NexentaStor ist das Zstor AJ496 bereits zertifiziert, qualifiziert oder getestet.
Exklusiv auf den WHD im Europapark Rust stellt die Zstor das neue JBOD System Zstor AJ496 dem dortigen Fachpublikum vom 25. bis 31. März 2017 vor. 

Das komplett in einer leistungsstarken SAS-3 12Gb/S Systemarchitektur ausgeführte Zstor AJ496 JBOD-System verfügt über zwei dual, redundante I/O-Module (SAS-Expander-Module), die jeweils mit acht mini HD-SAS-Schnittstellen ausgestattet sind. In den Top-Loader lassen sich einfach je nach Anforderungen 96 3.5“ oder 2.5“ SAS-Festplatten einbauen. Das auf hohe Zuverlässigkeit konzipierte System verfügt nicht nur über redundante, Hot-Swap Netzteile und Lüfter, sondern nutzt speziell entwickelte Hot-Swap-Drive-Carrier, die betriebsbedingte Rotationsenergien der Festplatten mindern und somit zu einer Erhöhung der Betriebssicherheit des Gesamtsystems beitragen.
„Günstiger Speicherplatz auf möglichst geringer Fläche ist eines der größten Anforderungen seitens der Betreiber von Rechenzentren. Mit dem Zstor AJ496 stellen wir ein System vor, dass diesen Anforderungen nach dem heutigen Stand der Technik bestens entspricht, “ sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Mit dem Zstor AJ496 stellen wir ein System für 96 Festplatten vor, dass auch in puncto Performance und Zuverlässigkeit die nötigen Leistungsmerkmale erbringt.“
Mit einer Datentransferrate über 20 GB/s und einer Kapazität von bis zu 1.152 PB in einem 4U Rackmount-Chassis empfiehlt sich das Zstor AJ496 für den Einsatz in Software Defined Storage-Umgebungen. Bei Einbau von zehn Zstor AJ496 Systemen in ein 42U-Rack werden sogar bis zu 11,5 PB in einem Rack realisiert. Die Verwaltung des System wird über ein dual, redundantes BMC (Board Management Controller) durchgeführt und ermöglicht so ein einfaches Remote-Management. Die für den Einbau in ein Rack-System nötigen Schienen sowie ein Kabel-Arm sind im Lieferumfang enthalten.
Das Zstor AJ496 JBOD-System unterstützt alle gängigen Betriebssysteme aus dem Umfeld der Software Defined Storage Anwendungen. So ist es bereits jetzt für viele System, wie Microsoft Windows Server 2012R2, 2016, NexentaStor, Suse Linux, RedHat Linux, CentOS, Ubuntu und OmniOS, aber auch für Virtualisierungsumgebungen, wie Microsoft HyperV, VMware und Proxmox zertifiziert, qualifiziert bzw. getestet.
Ausgestattet mit einer 3jährigen Systemgarantie und je nach Kapazitätsanforderungen unterbreitet das Zstor-Team ab sofort projektorientierte Angebote. Für den Einsatz setzt die Zstor auf die neuen Helium gefüllten 12GB SAS-3 Festplatten sowie auf bewährte Server der Zstor Gridserver-Produktlinie, die speziell als Building Block für den Einsatz in Software Defined Storage-Umgebungen zur Verfügung stehen. Das JBOD wird in Q2/2017 verfügbar werden. Anfragen können heute schon direkt über die  an das Zstor-Team gesendet werden.

Zstor stellt erstes JBOF für IOPS-intensive Datacenter-Umgebungen vor

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Exklusiv auf den WHD im Europapark Rust stellt Zstor sein neustes Flaggschiff, das Zstor NV24P JBOF NVMe Flash System vor

Kaarst, 23. März 2017

Just a Bunch of NVMe Flash – JBOF – ist ein logische Resultat aus den Anforderungen der Datacenter-Betreiber Hochleistungsspeicher kostengünstig und flexible einzusetzen. Die Zstor, als innovatives Unternehmen im Bereich der Speicher- und Server-Systeme für Rechenzentren, stellt exklusiv auf den WHD im Europapark Rust das neue Flaggschiff Zstor NV24P JBOF mit einer NVMe Speicherkapazität von bis zu 184 TeraByte vor. Basierend auf einer PCIe Architektur, die direkt zwischen Server und JBOF hergestellt wird, werden nahezu identischen Leistungsmerkmale zu lokalen NVMe SSDs hinsichtlich IOPS-Last und kurzen Latenz-Zeiten zentral umgesetzt. Durch den zentralen Einsatz des Zstor NV24P JBOF lassen sich einerseits die Anschaffungs- und Betriebskosten deutlich senken und andererseits zur Verfügung stehender NVMe-Hochleistungsspeicher flexible auf die angeschlossenen Server verteilen.

JBOF – Just a Bunch of NVMe Flash – leitet sich von dem bekannte JBOD – Just a Bunch of Disk – ab. Die Idee, Flash-Speicher in einer Direct Attached Storage (DAS)-Anbindung zu zentralisieren wird mit dem Zstor NV24P JBOF zusammen mit den nötigen PCIe Host Bus Adaptern konsequent umgesetzt. Einsetzbar auf alle Plattformen da keine zusätzlichen Betriebssystem Treiber benötigt werden, wird hier über etablierte PCIe Gen3 Systemschnittstellen die schnellst mögliche Performance direkt ohne Umwege zum Prozessor-Board geleitet. Ebenso wie bei bekannten JBODs lassen sich auch beim Zstor NV24P JBOF die Kosten bei Beibehaltung der Leistungsmerkmale signifikant senken.
„In Server-Farmen werden heute nahezu überall NVMe SSDs zur Applikationsbeschleunigung eingesetzt. Mit dem Zstor NV24P JBOF bieten wir hier nunmehr ein zentrales System an, dass bei vergleichbaren Leistungsmerkmalen eine flexiblere System-Architektur mit gleichzeitiger Kostenoptimierung umsetzt“, sagt Helmut Kopel, Geschäftsführer der Zstor GmbH. „Die Strategie, teuren Hochleistungsspeicher zentral zu bündeln und über Highspeed-PCIe Schnittstellen zu verteilen wird sich sicher kurzfristig als kostengünstige Alternative in Datacenter-Umgebungen etablieren.“
Die IT-Infrastruktur, in der das Zstor NV24P JBOF eingesetzt wird, basiert auf der konsequenten Umsetzung lokaler Anforderungen an PCIe basierenden Hochleistungsspeicher in ein zentrales PCIe-basierende System mit NVMe SSDs. Um den Anforderungen einer hohen IOPS-Last und niedrigen Latenz-Zeiten gerecht zu werden sind bis zu acht Server über NVMe PCI-e Gen3 Host Bus Adapter an das zentrale Zstor NV24P JBOF anschließbar. Hierdurch werden die internen PCIe Schnittstellen der Server direkt und ohne zusätzlich Switches dem NVMs JBOF zur Verfügung gestellt, das wiederum die NVMe SSDs den Servern flexible über Physical Zoning zuordnet. Diese zentrale JBOF-Architektur wird ohne zusätzlich Treiber von allen Betriebssystemen unterstützt und kann somit auch plattformübergreifend eingesetzt werden. .
Das Zstor NV24P JBOF, ausgestattet mit einer 3jährigen Systemgarantie, ist ebenso wie die nötigen NVME PCIe Host Bus Adapter der Zstor P300-Serie ab sofort bestellbar. Kapazitäten bis 24x 7.68TB=184TB lassen sich in einem JBOF realisieren. Die Produktpreise sind abhängig von der nötigen Kapazität und dem Anschluss an die jeweilige Server. Projektorientierte Angebote abgestimmt auf die nötige Nutz-Kapazität können direkt bei Zstor über die angefragt werden.